Burkhardt Huck

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The speed with which the disease’s ravaging was airbrushed from history remains a matter of mystery and speculation. In “America’s Forgotten Pandemic” (1989), Alfred W. Crosby suggests that the flu became in people’s minds “simply a subdivision of the war,” the other alien calamity that they were intent on forgetting. Few contagious diseases in that era were ever cured, and a practiced fatalism probably contributed to the willful adoption of what today we would call closure. Whereas the covid-19 pandemic is likely to determine what happens on November 3rd, the flu played no discernible part in Harding’s election.

Read the whole story her:

In July 2004, Google acquired Picasa from Lifescape and began offering it as freeware . At this time I lived in Barrydale, a small town far away from Cape Town in Western Cape, South Africa, when Telkom South Africa started 2009 to connect rural areas to their new DSL Internet backbone. I was happy to get one of the few access points reserved and started building up my channel on Youtube and joined Facebook to stay in contact with my family in Germany and friends all over the globe. Two years later I discovered a folder on Picasa named “unnamed faces” containing more than thousand faces of people which the face recognition software of Picasa identified in thousand of pictures I managed using Picasa. I was quite astounded at the capability of this freeware and downloaded the search result. Later I heard that many countries tried to block this freeware regarding it’s impact on privacy rights. Nowadays it is common standard especially in China where it is used in combination with surveillance by video cameras. Germany, after experiencing decades of suppression, was one of the first countries delivering a banning order. But nevertheless I saw all the faces on my screen far away in South Africa – and I used them to produce some videoclips which I uploaded to my Youtube channel.

München war die Hauptstadt eines Landes in dem ich ohne persönliches Zutun geboren wurde, im April 1947. In Hohenpeißenberg südlich von München mit Alpenblick direkt auf die Zugspitze, dem höchsten Berg Deutschland 24/7.
Meine Erinnerungen beginnen etwa um 1951, als meine Mutter uns von unserer Spielwiese ins Haus rief, weil Flugzeuge mit lauten Propellern über dem Berg kreisten. Ich kannte damals die Zusammenhänge nicht, aber inzwischen weiß ich, dass damals ein neuer Krieg stattfand und diesmal in Korea. Ich war damals noch sehr jung und hatte keine Ahnung wo Korea ist, aber ich habe mir den Namen gemerkt.
Ich habe damals auch gehört, dass es eine große Stadt in der Nähe gibt, die München heißt. Sie war nur 50 Kilometer entfernt. Es hat dreizehn Jahre gebraucht, bis ich sie zum ersten Mal besuchen konnte. Bis dahin kannte ich nur Augsburg, die Hauptstadt von bayrisch Schwaben und auch nur weil ich beim umsteigen vom Weilheim nach Donauwörth einige Zeit auf den Anschlusszug warten musste, der mich nach Dillingen an der Donau brachte, wo ich im Missionsseminar der Benediktiner in der Admininstrationsgasse Nr. 5 als Zögling von meinen Eltern eingecheckt wurde um eine Ausbildung als Missionar im früheren Deutsch-Ostafrika, dem heutigen Tansania mit Außenstelle in Perhamio unweit des Njassasees oder Lake Nyasa zu beginnen.

Nähere Einzelheiten, warum meine Lebensplanung damals nicht so verlief, kann man demnächst auf meiner Homepage unter Personal History erfahren, aber heute geht es um das Oktoberfest in München, das zum ersten Mal seit 1949 dieses Jahr nicht stattfinden wird.
Oktoberfest ist nach Kindergarten und Volkswagen das am meisten verbreitete Wort deutscher Sprache. Im Herbst 1960 nahm unsere Mutter mich und meinen Bruder Fritzi zum ersten Mal mit zu einem Ausflug mit einer fauchenden Eisenbahnfahrt nach München zum Oktoberfest. Sie drückte Fritzi 5 Deutschmark in die Hand so etwa 12 Uhr mittags an einem Pfahl der einen Wegweiser zu den Toiletten empor hielt und sagte, “Wir treffen uns hier wieder um 4 Uhr nachmittags.” Wir hatten also vier Stunden Zeit, um Spiegelkabinette, Kettenkarusselle, Achterbahnen und gebrannte Mandeln oder Zuckerwatte zu testen. Dann haben wir eine Stunde am Wegweiser zum Klo auf Mutti gewartet, sind mit ihr zum Starnberger Bahnhof gelaufen und mit der fauchenden Dampflok zurück zu unserem Haus mit 24/7 Rundblick auf die Alpen gefahren.
Drei Jahre später, nachdem unsere Mutter das Haus mit dem Rundblick am Hohenpeißenberg gegen ein neugebautes Haus im Ortsteil Zell der Gemeinde Schäftlarn-Ebenhausen ausgetauscht hat, war ich wieder auf dem Oktoberfest. Diesmal mit meinem ältesten Bruder Jörg, der freiwillig einen Vertrag mit der Bundesluftwaffe abgeschlossen und im Besitz von Marken waren, die kostenlosen Verzehr von Bier und Grillhähnchen ermöglichten. Jörg lud mich und ein Mädchen, das er in Pullach abholte zum Verzehr seiner Coupons ins Löwenbräuzelt auf der Wiesen ein. Ich war stolz darauf dass ich ein ganzes Hendl und eine Maß Oktoberfestbier unter angenehmen Verhältnissen ohne Kotzen verdauen und späterem Wohlbefinden erleben konnte. Mit 16 Jahren hatte ich eine erstes Gefühl davon, wie toll es sein muss erwachsen zu sein und in München zu leben.
Zehn Jahre später war ich erwachsen, aber München hatte sich nicht verändert. Die Weltstadt mit Herz hat ihr Herz verkauft. Das ist der Lauf der Dinge, so ist es eben. Es begann lang bevor und das zu bedauern wird Nostalgie genannt. Genau davon lebt der Münchner. Er lebt in einer Weltstadt mit Blick auf die Alpen, auf denen die Gletscher schmelzen, die Feuchtgebiete drainiert werden, um das tägliche Duschwasser bereit zu halten, produziert Autos der Marke BMW, die international anerkannt die Umwelt verpesten und nach wie vor Bier, das die Hirne vernebelt aber einmal im Jahr 8 Millionen Alkoholiker aus aller Welt dazu bringt ihre Stadt zu besuchen. Das fällt dieses Jahr aus. Deshalb sollte jeder den entsprechenden Abgesang auf die nostalgischen Erinnerungen eine Stadt angucken, die die bierselige Vergangenheit dieser Weltstadt aus der Sicht der Jahrhundertwende beschreibt. Die fast fünf stündige Serie der ARD “Oktoberfest 1900” ist voller Schmalz, aber auch Salz, voller Sülze und auch Schnulze, oder die, die noch wissen wer Thomas oder Rachel oder sonst wer ohne Facebook ist. Der Film selbst toll, könnte von Fellini sein, aber dafür zu lang. Von Fassbinder dafür nicht zu bissig, obgleich manchmal nahe dran. Wir leben eben mit Netflix und Lindenstraße History. Als ExMünchner bin ich voll dabei. Auch Heimatlose haben eine Heimat, sonst wären sie ja nicht los.

Corruption in South Africa became systemic under President Zuma. Now Covid-19 opens new opportunities for people involved in the distribution of public help packages for the 30% of population living in permanent poverty.

I watched several videos of this investigative Russian journalist who was poisened ten days ago during a trip through Siberia in the far east of Russia and was flawn out to be treated at the Charité in Berlin.
The videos are of course all in Russian language, but most of them have English and some even German subtitles. It is astonishing how substantiated he can criticize the cleptocratic ruling class and the systemic corruption connecting political administrators and oligarchs while still present on YouTube. Millions of viewers watched the videos he uploaded since 2005. I’m deeply shocked of the magnitude of corruption and fascinated by his intrepidity to attack even the most powerful people of Russian political and economic elite.

This one is the last video he uploaded

Eight month ago the Russian investigative journalist and politican Alexey Navalny published a video disclosed a romantic affair between Andrey Kostin, a Russian banker, currently President and Chairman of the Management Board of VTB Bank, Member of the Supervisory Council, Member of the Strategy and Corporate Governance Committee, and Chairman of the Board of Directors of several VTB subsidiaries, PhD in Economics, and Nailya Asker-zade, a Russian television presenter and journalist. Watch his video on YouTube with English subtitles. Why the Russians still use poisoning instead of fatal car accidents?

It’s five years now since I left my home for fifteen years: Barrydale, Keerom Street 9, Western Cape, South Africa.

DM is the Mike Pence of the Russian Federation. Would he like a report like this? No, he is not Medvedev and if, Bill Barr would take over his protection.

and no end in sight especially for black people or native Americans or other disadvantaged people without public health insurance.

Dat is nu man so in Bärlin: 3.500.000 Einwohner ohne Potsdam oder Dallgow-Döberitz. 17.000 Einwohner von wo auch immer demonstrieren – Ostfriesland mit etwa 500.000 Einwohnern könnte easy auch proportional 2.500 Einwohner auf die Straße bringen, die es satt haben bei Aldi, Edeka, Netto, Lidl oder an der Fähre nach Norderney mit Maske anzustehen müssen, um ihre tägliche Notdurft zu verrichten. Ne, die bleiben cool und deswegen liebe ich Ostfriesland! Zweimal “Moin!” ist einmal zuviel. In Bayern sagen die Einwohner gerne: “Grüß Gott!” und erwarten eine passende Antwort. Der Berliner begnügt sich mit einem “Tachchen!” Wenn er jut jelaunt is stellt er noch die rhetorische Frage: “Allet Jut?” Wenn dem so nicht is, jeht er uff die Straße und bekundet seinen Unmut. So isses in Bärlin.

What happens if the trillions spent to keep the system running just blow up the bubble?

Heidi Fourie

Our farms in Barrydale has also been under attack/victimised by criminals. It is not safe anywhere in South Africa anymore. That is the reality. Please be extra aware, lock up in the day time too, and have a plan of action ready to act swiftly and as safely as possible. Have the police number on speed dial.

Since Easter weekend in mid April, we had 6 (six) incidents on this farm where we rent, that justified and required calling the police out. Other insidents did not require a call out. Everyone living on the farm is very grateful for all the assistance and support of our Barrydale police force, and the different forensics teams on every occasion, and thereafter. Thank you! Gratitude.

Since Easter, we had 90 days of repetitive traumatic events on this farm itself. Not to forget this started in level 5 Covid regulations period, thus during curfew, and a 6 month jail offence as from level 5 in March announced. Additional stress and trauma was created with the increase in risk of falling ill or getting invected with the dreaded Covid 19 virus, every insident ,due to criminals entering ones home and place of safety, and a healthy haven. As we know, the police station got closed and disinfected, that only 4 days after 10 officers and sergeants were here in our home. It caused a lot of unnecessary and additional stress in this Covid roller-coaster stressful times we all are living in for everyone here, but especially our police people being so busy with these habitual offenders in town.
Our last insistent was 4:30pm in daytime, we managed to catch one in the act of trying to get in, but they both did manage to get away. Yet clear proof was left behind that clarified immediate identification by authorities, and arrests followed a week later.
Apparently this person is under suspicion at this stage, to have been the cause of many insidents in the tiny village of Barrydale.

We must remember, and so should our President take in consideration …
Adding to crimes that are classified as low risk, like trespassing, housebreaking, theft, burglary, are the crimes of Threat, Duress, Intimidation, Victimisation and Harrasment, Violation, and we all have a Constitutional Right to safety.
Being Traumatised in your own home, being robbed of what one has worked for ethically and honestly, especially under this lock down regulations and a high costly “self – imprisonment” with being allowed to work or not, by the same president, is definitely not fair, nor just to the people of South Africa, or any country.
Apparently, this case at us, too is a case of someone that got given remission on 16th December 2019 by our President, nearly 14500 people got released because of Youth day celebrations. The president instructed the Correctional services and Parole board to adhere to certain criteria accordingly, including for both remission and parole candidates. The 19000 prisoners given Parole due to Covid 19 in 8 May, has different legalities attached to the remission given in December.
That is +-33 500 criminals released in less than
6 months, and so 33 500 people ‘forced’ to go freely back into communities, without jobs, without income, food, or some even without homes, no back up plan provided by government.Free, forgiven by government of their past criminal offences to free space up in prisons and celebrate youth day. Free to choose to do the same in communities that are at the same time calling out for safety and justice, calling out for protection for women and children. Additionally the offenders are causing more time, effort, work hours, stress for police, and magistrates, increasing state expenses to catch and prosecute the same people again, and again, and again. The police and justice system too surely must be frustrated after all their hard work to see the same criminals roam the streets freely, with an easy announcement of a “pardon”.

I am heartbroken to hear about this young girl who’s life and future got taken and stolen from her, apparently she got raped and murdered this weekend, by someone also just forgiven his sentence for his previous crime or crimes.
I send my love to everyone that cared and love her.
May the president and government change the laws to protect the people of South Africa better and provide us with security and safety from all criminals.
Please be aware, day and night.
Stay safe. Stay healthy.
God bless you all.