Burkhardt Huck

About

Glückwunsch an Alle!

Ich bin zurück in Deutschland. Vor vier Jahren musste ich meine wundervolle kleine Hütte mit Pool unter Palmen, die ich mir nach Vertragsauflösung mit meinem geschätzten Arbeitgeber, der Stiftung Wissenschaft und Politik und der damit verbundenen steuerfreien Ablösung in Südafrika im Januar 2002 erwerben konnte, aus gesundheitlichen wie anderen privaten Gründen verkaufen und nach Deutschland zurückkehren. Inzwischen habe ich nach einigen längeren Klinikaufenthalten und Kulturschocks zurückgefunden ins deutsche Alltagsleben und genieße es täglich in dem für mich nun neuen Deutschland in der Heimat meiner Vorfahren in Ostfriesland älter zu werden ohne mich vorm Tod, der mir mehrfach vorhergesagt wurde, weiter zu fürchten. Wenn ich an all meine Familienmitglieder, Arbeitskollegen, FreundeInnen und GefährtenInnen denke, die mich auf der anderen Seite erwarten erfüllt mich neben nagender Selbstbetrauerung auch so etwas wie Verantwortungsgefühl gegenüber den noch Lebenden, mit denen ich gemeinsame Erinnerungen teile, die außer mir nur noch wenige kennen. Zugleich merke ich an den Zahlen der Besucher, die mir auf sozialen Netzwerken wie Facebook, YouTube oder Soundcloud folgen, dass ein großes Interesse daran besteht an dieser Vergangenheit teil zu haben. Wenn das kein Grund ist, die Lebenserwartung zu erweitern – achtzig Jahre scheinen nicht mehr unerreichbar – bleibe ich hoffentlich weiter connected unter
burkhardt.huck@gmail.com

Was sich während und seit meinem Rückzug aus der Stiftung Wissenschaft und Politik im Februar nach einer "Dienstzeit" von zwanzig Jahren in meinem Leben ereignet hat, habe ich in Teilen auf meinem Youtube Kanal dokumentiert. Das wichtigste Ereignis das zu meiner Entscheidung geführt hat, über 13 Jahre in Südafrika zu leben, war der Tod meines Partners Giséle Schrama und mein Gelöbnis ihre Asche am Kap der Guten Hoffnung ins Meer zu streuen. - Davon später.



 

Every day a cyber day

The internet arrived in Germany summer 1994. Hence I build up a first network with own server capacity, everyday became a cyberday. By 1999 many expected a big bang caused by the Y2K computer bug.  The expected black out didn’t happen and the net became more reliable step by step AND, it was free: free access, free traffic. The right athmospere for free business using the mighty tool, to create new products, connected consumers.
This was the landscape when Simon and I made a business plan for an internet art gallery in 2000 and started up the following year. Many artists were happy 
to use our digital art gallery. Cyberday counted the  viewers and clicks. It was not a sustainable businnes 
project. Nevertheless, the gallery was online till 2012
but more as a cultural news platform than a gallery