Traurig sein auf Deutsch ist einfach. Die Angelsachsen haben da eine größere Auswahl.

[urlpreviewboxurl=“https://youtu.be/maJKZk460Yg“/]
Goodbye My Friend
Song by Aaron Neville and Linda Ronstadt
Oh we never know where life will take usI know it’s just a ride on the wheel.And we never know when death will shake usAnd we wonder how it will feel.
So goodbye my friendI know I’ll never see you againBut the time together through all the yearsWill take away these tears
It’s OK now…Goodbye my friend
I see a lot of things that make me crazyAnd I guess I held on to youI could of run away and leftWell, maybe…But it wasn’t time we both knew
So goodbye my friendI know I’ll never see you againBut the love you gave me through all the yearsWill take away these tears
It’s now…Goodbye my friend
Life’s so fragile and love’s so pureWe can’t hold on but we tryWe watch how quickly it disappearsAnd we never know why
But I’m OK nowGoodbye my friend.I can go now
Goodbye my friend.
Summer 2007 I met Wilfried Henrickx first time at Joubert-Tradauw, a family-owned private cellar in the Tradouw Valley in the Klein Karoo/Little Karoo region on the famous R62 route. The farm is located just twenty km outside the picturesque village of Barrydale were I lived since 2003. I was a frequent visitor of the salesroom of this boutique celler and the adjaicent deli shop to buy some boxes of excellent Chardonnay or Syrah wine as well as freshly baked bread, italian antipasti, tasty salami or cheese. Wilfried was a newcomer and just busy tasting wine. When I came along he eyed me briefly and invited me to join the degustation. This was the beginning of a wonderful friendship despite the fact that I was from Germany, the country which razed the city and the famous university of his hometown Louvain in Belgium to the ground twice. I got to know about the farm he bought recently not far away. The years following we met many times on his or mine premises or attended events in Barrydale or Montagu.

Wilfried was not a farmer, but he knew how to manage an apricot farm, how to breed a flock of sheep and direct a dozen farmhands. He was a journalist and writer but even busy on the internet as a stock exchange gambler . But this was not enough. He even encouraged me and my friends Hermann and Hardy to learn and play Whist, a classic English trick-taking card game. We all spoke reasonable English and played for little money on a rotating basis for some hours ounce a week in our living rooms. When he lost, he called us German pigs and we laughed at him. Hermann, a confectionist was the eldest, Wilfried an I were born in 1947 and Hardy etwas jünger. He owned the shop „Hardy’s Africa Art and Curious“ at Route 62 opposite of the busy „Country Pumpkin“, a restaurant with a gift shop, farm stall, biltong and wine trade.
Wilfried Hendricks
Die Reihen lichten sich weiter
I’m sad at heart. My friend Henrik Konarkowski died today, July 7, 2022 in Moscow. We met first in 1990 attending a conference at the International Institute for Peace in Vienna. We became friends and I visited him and his family several times in Moscow and he and his family came several times to stay with me in my home south of Munich. Few weeks ago we had our last long video-chat on facebook messenger. Now he left like so many remarkable persons who influenced and supported me to understand and master the challenges of life. Henrik was a bon vivant inspired by a deep rooted spirituality.
Mit Henrik 1998 in Moskau
Philipp Konarkowski celebrated his fathers birthday with me in Berumbur. Christmas 2009 I sent Henrik Konarkowski the videos I produced with him in Moscow 1998 on DVD from South Africa to Russia. Henrik died last year. His son has tried to download clips from the DVD and failed. He came from Moscow to visit me and solve the problem. I reactivated a 15 years old 500 G HD with files up to 40 minutes content and 4 GB size. I had to convert twice, before I could store them as MP4 files and upload them to YouTube. We had a lot off fun. Henrik was a magician, a friend of nextdoor galaxy pepared for a space ride. Big shoes for his son. Watch the videos cited below on my YouTube channel
Henrik-Konarkowski-auf-Messenger
H_Konarkowski
Herbert Achternbusch trifft Ekkehard Nowak
„In Bayern will ich nicht einmal gestorben sein.“
Es ist doch passiert. Am 13. Januar 2022 ist er im Alter von 83 Jahren in München gestorben.
Nun ist auch mein getreuer Ekkehard im Jenseits
Wir sind uns zum ersten Mal in der Kronmühle im Sommer 1975 im Haus unserer gemeinsame Freundin, Brigitte Dirtinger (geb. 1935) in Ascholding im Isartal begegnet. Er lebte damals mit seiner Familie in Biburg bei Augsburg. Das hielt ihn aber nicht davon ab, seine Jugendfreundin in Ascholding zu besuchen. Er war ein charmanter, gebildeter und hochintelligenter Mann mit einer großen Schwäche, die er bei uns ausleben konnte, weil auch wir schwach, aber gerade deshalb stets bereit waren uns gegenseitig zu helfen. Ende der 90er zog er zu Brigitte nach Ascholding. Nach ihrem Tod lebte Ekkehard dort weiter als Hüter des Hauses bis 2008. Er ist am 26. November 2019 in Diedorf bei Augsburg gestorben.

Beate’s Familie und Freunde bemalen ihren Sarg.
Beate’s death news get global attention on Facebook

Beate Schubert-Huck lived with me the years from 2003 till 2010 in Barrydale, Western Cape, 9 Keerom Street.
She died yesterday in Munich.
07.01.2020

Bild (1)
Beate Mimesis Katalog 2013I escaped South African Winter 2007 to visit the graveyard of Brigitte Dirtinger and my friend Ekkehard Nowak in Ascholding south of Munich and prepare an exhibition of my wife Beate Schubert-Huck in Moosburg, a small town
north-east of Munich
Last time I met my brother, he was still alive.
He died New Year’s Day 2019

Herbert Lachner
13. April 1948 bis 28.11.2018
Die Todesanzeige erreichte mich in einem Umschlag im Briefkasten der Poststraße 5a in Berumbur am Wattenmeer 850 Kilometer entfernt von München. Unsere Freundschaft begann als ich 1963 zum vierten Mal die Schule wechseln musste, um am Königlich Bayerischem Theresien-Gymnasium meine Zugangsfähigkeit zur Maximiliansuniversität der Stadt München zu erwerben: Das Abitur. So sah unsere Klasse, der Club der toten Dichter, Denker und künftigen Richter Juli 1967 aus. Letzte Reihe rechts: Herbert mit Brille und Zäsarenschnitt. Rechts neben ihm steh Ikke. Näheres dazu in meinen online Erinnerungen. https://burkhardt-huck.de/2024/10/14/burkhardt-huck-ein-wolkenkuckucksheim-im-isartal-september-1963-maerz-1964/

Während ich bedingt tauglich an der Uni München meine Studium begann wurde er trotz miserabler Sehkraft als verteidigungsfähig eingestuft. Wir sahen und erst seinem Grundwehrdienst und ersten Semestern Jurapauken Anfang 1972 wieder. In einer Discothek in Erding, einem Kaff nordöstlich der Weltstadt München. Er wohnte damals in der Barerstraße nahe des Schellingsalons. 1973 heiratete er Brigitte und lud mich ein sie auf ihrer Hochzeitsreise nach Elba zu begleiten. Ich hatte schon meine Malsachen, Musikinstrumente und leichte Kleidung gepackt, aber als ich Anfang April in München spät abends bei ihnen ankam hatte ich so ein Gefühl, dass meine Wunschvorstellung mit meinem Drängen nach Selbstfindung nicht förderlich war. Ich wollte Hippie werden, aber Brigitte und Herbert wollten eine Familie gründen. Ich fuhr zurück nach Tandern und folgte meinen Sternen und Herbert entdeckte Elba. Wir blieben Freunde und 2003 kamen sie zur Feier meiner Hochzeit mit Beate. 2007 sahen wir uns das letzte Mal. Er machte mir ein großes Geschenk: Mehrere CD’s mit Aufnahmen von Kompositionen, die er in den letzten Jahren aufgenommen hatte. Ich durfte sie für meine YouTube Videos ohne Copyright Behinderungen einsetzen.

Robert Gänsbacher
10.03.1961 bis 06.08.2018
Das letzte Foto von Robert und Sabine habe ich Ende Mai 2017 in Winschoten in den Niederlanden aufgenommen. Ohne Roberts Hilfe hätte ich weder den Sprung nach Südafrika und die Rückkehr nach Deutschland nicht gewagt. Er war groß, stark und hatte ein Herz für alle, die Hilfe brauchten. Als ich von seinem Tod erfuhr, wusste ich, dass es auch für mich mit dem „Umziehen“ vorbei ist.

»Jetzt erkenne ich stückweise«, schreibt der Apostel,
»dann aber werde ich erkennen, wie ich« – von Gott – »immer schon erkannt bin«,
erkannt und angenommen und geliebt. So möge Gott das Leben von
Dr. Albrecht Zunker nun in seiner Ewigkeit zum guten Ziele führen.“
Herr Huck, „lassen Sie den Doktor weg, wir sind hier in keinem Krankenhaus“, Zunker war mein Mentor und förderte mich, seit wir uns im Dezember 1978 zum ersten Mal in der Stiftung Wissenschaft und Politik begegnet waren. Es ging um eine Lappalie: Einen Werkvertrag für externe Indexierer, so wurden die Mitarbeiter genannt, die als wissenschaftliche Hilfskräfte die Literaturauswahl der Referate der Dokumentation mit alphanumerischen Kürzeln die passenden Deskriptoren eines Thesaurus in ein Datenerfassungsblatt zur Eingabe in eine Datenbank einzutragen hatten. Dies geschah zu Hause. Bücher und Datenblätter wurden abgegeben. Letztere wurden täglich von 9-12 über eine direkte Verbindung zu einem Server bei Siemens in München in die Datenbank der SWP eingetragen. Dr. Zunker wollte mich persönlich sehen und ich wartete in der Halle des Haupthauses, bis mich Frau von Klipstein, die Chefsekretärin des Direktors Dr. Klaus Ritter in den ersten Stock begleitete, in dessen Eckzimmer gegen Osten sein Bürochef Dr. Zunker empfing. Er war nur wenig älter aber größer als mein ältester Bruder Jörg. Er hatte meine Bewerbungsunterlagen vor sich und kannte meine etwas ungewöhnliche Vergangenheit. Die schien ihm in keiner Weise unverständlich. Im Gegenteil, er hatte sich entschieden mich zu fördern und tat das, bis ich ihm im Juni 2000 per Hauspost und handgeschrieben meine Entscheidung mitteilen musste, dass ich wegen einer Behinderung nicht nach Berlin umziehen könnte. Er kam wenig später aus seinem Büro im zweiten Stock, der Bell Etage des Haupthauses herab zu mir im ersten Stock des A-Baus, setzte sich auf meinen Besucherstuhl und wollte wissen, welchen Grad an Behinderung ich hätte. Ich hatte 38% wegen Herzinsuffizienz und die Kardiologen prophezeiten meine baldigen Tod durch Überarbeitung, Übergewicht, Rauchen und/oder Alkohol und Beruf. Er sah mich überrascht an. „38%? Und Sie sind behindert?“ „Ja! Die Vereinbarung des Betriebsrates und dem
Bundeskanzleramt über die Bedingung des Umzugs enthalten keine Zahlen, sondern lauten: „Behinderte sind vom Umzug ausgenommen.“ Er war erstaunt. Er war damals sechzig Jahre, war in Berlin-Charlottenburg geboren und aufgewachsen. Die Rückkehr nach Berlin war für ihn eine Heimkehr, allerdings war seine Frau Professorin in Trier und auch behindert.
Nach dem Mauerfall war ich bereit nach Berlin zu ziehen und mich am Aufbau des Büros zu beteiligen. Ging aber nicht, denn erst blockierte der bayerische Ministerpräsident Stoiber den Abzug des Bundesinstituts nach Berlin und später war es zu spät. Zunker verstand meine Situation. Unser Verhandlungsergebnis war wie stets für beide Seiten solide und verantwortbar. Ich musste noch zwei Monate mit nach Berlin und Ende Februar 2001 fiel der Vorhang. Er blieb in Berlin, ich begann einen neuen Lebensabschnitt in Südafrika. Als ich 2010 wieder in Berlin zu Besuch war, konnte ich ihn in seiner schönen Berliner Wohnung besuchen. Ich wusste, dass er an einem Buch über die SWP bis zum Umzug nach Berlin gearbeitet hatte. Es war inzwischen gedruckt und er schenkte mir ein Exemplar. Es wurde nicht vom Hausverlag der SWP beim Nomos Verlag veröffentlicht, sondern vom Berliner Wissenschaftsverlag. 2012 hat jemand bei Facebook eine Seite für ihn eingerichtet, die er wohl selbst nie benutzt hat, aber heute 3. Januar 2023 gibt es sie immer noch.
Zunker_Trauerreden 6.6.2017
Lydia September -stateless in South Africa

Lydia was and still is an eningma. She was a friend of the Dutch painter Hans van Hoek (more under Arts on my homepage). She was his life compangnion when Beate and I started up our new life as global digital artist nomades in Barrydale and opened a home movie theater with the spirit of Cinema Paradiso, an Italian movie from 1988. We installed a cinema screen, a beamer and speakers in our living hall and invited our friends to watch the arthouse movies on DVD Beate or I brought from Munich to Barrydale. Lydia owned a house not far away at Route 62 and Laing Street. After Hans van Hoek left Barrydale in 2010 and my wife Beate spend more time with her grandson in Munich, Lydia offered me to walking our dog Gypsy in the morning. I apprecieted her service and answered by inviting her to dinner chattings and watching the videos I produced starting up my YouTube channel.
Wenn das Ende naht sucht jeder nach einem wohligen Kompromiss mit dem Tod.
Sterben ist Scheiße, Schmerzen ohne Ende, endlich alles Schwarz, Leere, Punkt…


Hans Pfitzinger Sex, Musik und Licht im Dunkeln - HANSblog
Endzeit 2010 für Hans


Wordpress is loading infos from houtekiet
Please wait for API server guteurls.de to collect data fromwww.houtekiet.be/nl/Nieuws/in-m...












