Burkhardt Huck

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In Leipzig, der Stadt in der mein Großvater Engelbert Wychgram 1883 geboren wurde, war ich noch nie. In Dresden war ich nur einmal: Im Sommer 1990. Rainer Eppelmann, Minister für Abrüstung und Verteidigung in der letzten DDR-Regierung, hatte mich dorthin eingeladen, um an der Gründung des Institut für Konversion der Streitkräfte an der Militärakademie „Friedrich Engels“ in Dresden-Strehlen teilzunehmen. Die Delegation der Gäste aus dem Westen logierte im Gästehaus der DDR-Regierung und der NVA, der Villa Paulus.

Wir wurden aus Berlin-Ost mit dem Bus direkt vor das Tor des Anwesens befördert, wo ein in weißen Smoking gekleideter, großgewachsener Herr empfing und uns mit einer an Hans Albers erinnernder kräftiger aber melodischer Stimme begrüßte. Wir bekamen Zimmer zugewiesen und versammelten uns später in der Halle der Villa zu einem deutschen Abendbrot an einer langen Tafel. Ein Generalmajor der NVA übernahm von da an die Betreuung der bunten Schar von etwa zwanzig Experten aus Frankreich, England, Italien, Belgien und Westdeutschland. Auf dem Tisch standen Platten mit deutschen Wurstwaren, Käseplatten und diverse saure Sachen, verschiedene Sorten deutschen Brotes. Der Appetit der fremden Gäste hielt sich in Grenzen wie auch die Auswahl an Getränken. Vielleicht lag es daran, dass der gesellige Teil nur kurz war. Am nächsten Tag gab es eine Besichtigungstour mit Bus quer durch die Altstadt. Die Villen am Weißen Hirsch erschienen mir schon marode. Die Altstadt noch mehr. Die Tour dauerte etwa eine Stunde, dann brachte uns der Bus zur Militärakademie im ehemaligen Gebäude des Luftgaukommando IV, erbaut 1937-38.

Windy days, foliage all around, the sea roaring from a distance. Feel like Ulysses back home havin tea with Molly Bloom and Penelope.

Ach ne, das kommt in der Tagesschau? Sowas, dürfen die das ohne Grenell’s Zustimmung? Fehlt nur noch die Erwähnung der US-Atombomben auf westdeutschem Boden.

Insider schätzen die Kosten, für die Deutschland jedes Jahr für die Stationierung des engen Partners aufzukommen hat, auf mindestens 600 Millionen Euro. – Peanuts im Vergleich zu den Raketenabwehrsystemen, die diese US-Basen beschützen müssen. Die werden in $ bezahlt und zwar von US-Botschafter Grenell persönlich. Mit diesen $ würden auch die Franzosen gerne unsere nukleare Verteidigung im europäischen Rahmen übernehmen. Aber Igitt, was für ein €-inzestärer Gedanke. Darf das sein, ist nicht die Frage, sondern die Antwort. Santé!

Galgenstein gestern, 23:13 Uhr
4. Warum sollte die EZB Zinsen zahlen müssen?
Das Gejammer über die niedrigen Zinsen kann ich nicht mehr hören. Fakt ist, dass die Spareinlagen massiv zunehmen und die Unternehmen über mehr als genug eigene Mittel verfügen, um ihre Investitionen zu tätigen. Sinkt die Nachfrage nach den Sparguthaben gehen die Zinsen halt in den Keller. Perioden mit negativer Realverzinsung gab es in den letzen vierzig Jahren immer wieder. Aber solange die Inflation 4% und die Verzinsung 2% betrug fanden die Menschen das in Ordnung. Der deutsche Sparer will: hohe Zinsen auf seine Guthaben erhalten wenig Zinsen für seine Kredite bezahlen Null Inflation und Null Risiko. Das gibt es nicht und gab es nie.
FRANKFURT AM MAIN, GERMANY – MARCH 21: Office buildings, including the corporate headquarters of the European Central Bank (ECB), Commerzbank and Deutsche Bank stand in the financial district in the city center lit by the full moon on March 21, 2019 in Frankfurt, Germany. Some finance-related companies have been moving offices from London to Frankfurt due to uncertainties over Brexit. (Photo by Thomas Lohnes/Getty Images)

Die neue Präsidentin der Kommission der Europäischen Union hat sich gestern Klar geäußert: Die Mitgliedsländer sollen bis 2050 Klimaneutralität erreichen. Was das für Deutschland bedeutet liest man hier, in einem SWP Aktuell->

SWP aktuell 7-2019 Klimaneutralität

@ Johannes heute, 19:46 Uhr
1.
https://www.sprachkasse.de/blog/2019/07/01/mittelmeer-und-rettung/ Das Zitat aus der Torah lautet tatsächlich: Du sollst nicht neben dem Blut deines Nächsten stehen 3. Buch Mosche 19,16 Auch Maimonides greift es in seinen »Vorschriften vom Totschlagen und den Vorkehrungen gegen Lebensgefahr« (1,14) auf und hier wird das Meer auch als typisches Beispiel genannt: Wer retten kann und nicht rettet, übertritt das Verbot: »Du sollst nicht gleichgültig beim Blut deines Nächsten stehen« (3. B.M. 19,16). Das Gleiche gilt auch von demjenigen, der seinen Nächsten im Meer ertrinken, der Räuber und wilde Tiere über ihn herfallen sah, und im Stande gewesen wäre, entweder selbst oder mittelst bezahlter Leute ihn zu retten, dies aber nicht tat, ferner von demjenigen, der in Erfahrung bringt, dass Feinde gegen jemanden Böses im Sinne führen, oder ihm eine Falle zu legen beabsichtigen und er es ihm nicht anzeigt, noch ihn davon in Kenntnis setzen lässt, schließlich auch auch von demjenigen, welcher weiß, dass sein Feind oder ein Gewalttätiger einen Streich gegen seinen Nächsten auszuüben beabsichtigt, den er in Güte abzuwenden im Stande wäre, ohne dass er dies jedoch getan hätte. Alle diese nämlich, und ebenso ihres Gleichen, überschreiten ebenfalls das Verbot »Du sollst nicht gleichgültig beim Blut deines Nächsten stehen.«