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Wenn die heimische Wertschöpfung die Altersversorgung nicht mehr sichert
Werden die Wertschöpfungsketten so hinfällig wie die Lieferketten?

 

 

There is something going very, very wrong Mistress Johns.

Als 1956/57 die Aufrüstung der Bundeswehr mit taktischen Atomwaffen geplant war, initiierte und formulierte der Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker 1957 mit Otto Hahn und anderen Kernforschern das aufsehenerregende Manifest der Göttinger Achtzehn. 1961 initiierte Weizsäcker mit dem Tübinger Memorandum ein weiteres Manifest, in dem er sich mit anderen evangelischen Wissenschaftlern und Prominenten gegen atomare Aufrüstung und für eine Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze aussprach. In dessen Erläuterung tauchte auch erstmals das später von Willy Brandt aufgenommene und im Ursprung diesem zugeschriebene Motto „Mehr Demokratie wagen“ auf. Weizsäcker leitete von 1964 bis 1970 die in Hamburg ansässige Forschungsstelle der Vereinigung Deutscher Wissenschaftler (VDW), die von Mitgliedern der Göttinger Achtzehn gegründet worden war. An das für ihn gegründete Starnberger Max-Planck-Institut zur Erforschung der Lebensbedingungen der wissenschaftlich-technischen Welt wechselte Weizsäcker 1970 zusammen mit mehreren Mitarbeitern der Forschungsstelle des VDW, die an der Studie zu Kriegsfolgen und Kriegsverhütung arbeiteten. Vor der Gründung dieses Instituts war er mehrfach zu Besuch bei Prof. Dr. Klaus Ritter, dem Direktor des Forschungsinstituts für Internationale Sicherheit und Politik der Stiftung Wissenschaft und Politik in Ebenhausen im Isartal in der Nähe von Starnberg. Hören Sie seine Einschätzung der politischen Lage aus der Zeit vor der „Nachrüstung“ Ende er siebziger Jahre.

Have a look at the fact finding results I managed to retrieve via internet from far away Barrydale, Western Cape, South Africa and upload the result to YouTube via telkomsa.net.

I produced this video March 2014 in South Africa, when Russia occupied the Crimean peninsula. I did not understand the song when I heard it first time autumn 1992 in Moscow without understanding Russian language. I was impressed of the power of Talkovs voice and only able to understand few words like война ‚vojna‘ or war and видеть во сне ‚dreaming the future‘. After the news came in on e-tv, I tried to escape the upcoming nightmare by making this video in an African country plagued since centuries by white supremacy and after thousands of victims liberated itself in 1994.

Igor Vladimirovich Talkov (Russian: И́горь Влади́мирович Талько́в; 4 November 1956 – 6 October 1991), was a Soviet Russian rock singer-songwriter and film actor. Talkov was never popular with the Soviet government; even as a performer renowned and loved throughout the whole Soviet Union, he lived in a small two-room apartment with his wife and son, composing his lyrics and music „on top of the washing machine in the bathroom“, according to the rumours. He was not satisfied with Perestroika, claiming it to be nothing but the same regime under a different guise. In his post-Perestroika songs, he openly mocked the changes, calling them a ruse. Talkov was an avid reader of pre-revolutionary Russian history, which served as the inspiration for many of his songs. He even guaranteed at his last concert that he was willing to „back up“ his lyrics with historical facts.

Dieses Buch ist der erste Band eines autobiographischen Rückblicks auf meine 75 Lebensjahre.
Seit einem Jahr arbeite ich daran mich an meine Kindheit und Jugend zu erinnern.
Der erste Teil erzählt meine Geschichte von 1947 bis zum Sommer 1959 in fünf Kapiteln auf 114 Seiten.

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Der zweite Teil erzählt die Geschichte meines kurzen Aufenthaltes im Kloster St.Ottilien von Sommer 1959 bis Sommer 1960 in fünf Kapiteln auf 156 Seiten.

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Putin’s Russia has pursued are not different from historical Russian, Soviet, and Imperial Russian foreign policy goals.

Ich arbeite zur Zeit an einer Reportage meiner Erinnerungen an Kindheit und Jugend von 1947 bis 1963 am Hohenpeißenberg im oberbayerischen Alpenvorland. Nach 260 Seiten bin ich nun im Jahr 1960 angelangt.
Damals kam ich im Sommer 1960 zum ersten Mal in meinem Leben nach München.

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