Burkhardt Huck

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Once upon a time in 1992 Francis Fukuyama declared mankind’s ideological evolution and the universalization of Western liberal democracy as the final form of human government as  “The End of History”.  Shortly afterwards Samuel P. Huntington replied  publishing The Clash of Civilizations, a hypothesis that people’s cultural and religious identities will be the primary source of conflict in the post-Cold War world. “Future wars will be fought not between countries, but between cultures.” Nowadays, summer 2019 I tend to predict 孔夫子 in pole position.

I don’t know her ghostwriters and even if they exist the Chancellor of Germany mentioned Hermann Hesse’s remarks about the magic at the beginning, the reality of permanent change and values which are true and not fake. Well done! Standing ovations in a country which rediscovered Hermann Hesse in the flower power, let your hair down years fifty years ago, when AM grew up behind the wall in Eastern Berlin. She rules the country since she defeated her precedessor Gerd Schröder autumn 2005 and promised to leave office after elections autumn 2021. May she enjoy the magic of another beginning!

Er war der letzte regierende Fürst Ostfrieslands – Carl Edzard aus dem Hause der Cirksena. Er wurde keine 28 Jahre alt und sein kurzes Leben war alles andere als beneidenswert. Auf der Burg in Aurich ist er geboren und nicht einmal in Emden ist er zeitlebens gewesen. Autorin: Claudia Belemann – Dank an Jörn in Wien für den Tipp! Zum Start auf das Wappen klicken.

Endlich wehren sich die Jungen gegen die Stagnation der alten Säcke und -innen.

Andreas Orth, 1980 -1987 Redakteur und Mitbegründer bei der tageszeitung seit 1985 tätig als TV Autor und Produzent für MONITOR hat sich während der Nachrüstungsdebatte das nötige Rüstzeug erworben, um das 70 Jahre alte Dilemma des kalten Krieges fachkundig zu erklären.

Dr. Strangelove or: How I Learned to Stop Worrying and Love the Bomb, more commonly known simply as Dr. Strangelove, is a 1964 political satire black comedy film that satirizes the Cold War fears of a nuclear conflict between the Soviet Union and the United States. Chapter 8 caption 

When we were young we were beautiful, now we are old and ugly! Time for a reunion 56 years later in Hamburg, Stadthausbrücke, Berliner Tor und Souper at BlockHouse with a view of the georgous 1905 building of Hamburg Central Station.

Mein Ziehvater starb gestern fernab in einem Altenheim nahe den Alpen. Er wäre im Juli 94 Jahre alt geworden. Wir kannten uns seit 1956. Er öffnete mir viele Türen und Fenster zur Welt ganz analog, spirituell aber auch intellektuell. Durch viele kann ich noch heute meinen Standort ableiten so wie man das mit GPS kann. Zu vielen Fenstern und Türen aus denen ich blicken konnte, hatte er wenig Zugang. Ich konnte ihn nach meiner Rückkehr aus Südafrika im Juni 2015 noch zweimal in Iffeldorf besuchen und erleben. Er hat auf den Tod gewartet und ist in guter Familientradition friedlich entschlafen. Ich kann nicht zu seiner Beisetzung im Grab meiner Mutter reisen, meine Knochen wollen nicht. Aber ich kann ja in die Vergangenheit sehen, wenn ich will ganz digital auf meinen eigenen YouTube Kanal.

Europa 2019 – Der Leserbrief der Woche: SpiegelOnline – Spon

banimirj02 heute, 19:53 Uhr
26. Antikroatismus
Als Durchschnittskroate ist es dieser Tage nicht einfach, Contenance zu bewahren. Das Gedenken an die Opfer eines der schlimmsten Verbrechen nach dem Ende des II. Weltkriegs im österreichischen Bleiburg lässt viele deutsche Medien wieder jegliche Sorgfalt und Ausgewogenheit vergessen. Es werden Artikel und Beiträge publiziert, die eine gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit an den Tag legen, die sich gewaschen hat. In bester marxistischer Tradition (wer sich nicht durch die Originalliteratur quälen möchte, findet hier eine gute Zusammenfassung: https://www.zeit.de/1998/23/Karl_Marx_der_Visionaer_und_Rassist), der schon Mitte des 19. Jahrhunderts in seinen Artikeln für die Neue Rheinische Zeitung über den “Kroatenabschaum” schrieb, wird dieser Antikroatismus – anders kann man das, was sich zurzeit in den deutschen Medien und auf diversen Social-Media-Kanälen abspielt, nicht nennen – heuer fortgesetzt. Jugo- und Kommunismusnostalgiker setzen mit unbändigem Furor das Kroatenbashing fort. Alles Kroatische ist ihnen ein Dorn im Auge und wird sofort mit dem Faschismus-Vorwurf diskreditiert. Oft sind es Nachfahren von Menschen aus der Region mit einem auf “ić” endenden Namen, denen dieser Umstand in den Augen der Redaktionen offensichtlich die Expertise verleiht, alles Kroatische in Grund und Boden schreiben zu dürfen. Es ist eine bewährte Strategie. Wiederhole den Vorwurf oft genug; am Ende bleibt immer etwas hängen. Die permanente Perpetuierung der Vorwürfe durch diese Kroatenfeinde führt dazu, dass ein Bild geschaffen wird, das mit der Realität nichts, aber auch gar nichts zu tun hat. In Deutschland leben mittlerweile mindestens 400.000 Kroatinnen und Kroaten. Ich kann mich nicht entsinnen, dass diese durch faschistische Umtriebe aufgefallen sind. Jahr für besuchen Millionen von Menschen aus aller Herren Länder Kroatien und verbringen dort ihren Jahresurlaub. Ich habe nicht gehört, dass diese nach ihrer Rückkehr von faschistischen Ausfällen vor Ort in Kroatien berichtet hätten. Niemand leugnet, dass im “Unabhängigen Staat Kroatien” zwischen 1941 und 1945 Verbrechen begangen wurden. Aber jeder Versuch, auch die Verbrechen, die im Nachgang an den Kroaten begangen wurden, zu thematisieren, ruft die oben genannten “Antifaschisten” auf den Plan. Die Berichterstattung über Bleiburg befasst sich in den meisten Aritkeln und Beiträgen nicht mit den Ereignissen, derer gedacht werden soll, sondern allein mit den Menschen, die Gedenken wollen. Dass dort auch vereinzelte Idioten mit verbotenen Symbolen auftauchen, passiert. Diesbezüglich gibt es Gesetze, die es durchzusetzen gilt. Man müsste mal nachprüfen, ob nicht in jedem deutschen Bundesligastadion mehr Faschos versammelt sind als bei den Gedenkfeiern in Bleiburg. Vereinzelte Ausfälle zu benutzen, um alle Anwesenden zu stigmatisieren, ist billig. Die heutigen “Antifaschisten” wehren sich mit Händen und Füßen gegen eine Aufarbeitung der Ereignisse von Bleiburg. Welche Motive haben sie? Möchten Sie nicht, dass ihre Vorkämpfer zu Verbrechern abgestempelt werden und damit auch ihre politische Position in Misskredit bringen?
PeaceNow heute, 20:14 Uhr
28. @22/23
Warum äußern Sie sich zu Dingen von denen Sie offensichtlich keine Ahnung haben? Unter Tito herrschte eine Sozialistische ein Mann Diktatur. Medien wie Meinungsfreiheit gab es nicht und wer aufmuckte landete sofort im Knast. Proteste wurden sofort niedergeknüppelt und alle Redelsführer eingeknastet, teils jahrelang. Wer zu sehr aufmuckte oder gar direkt gegen Tito opponierte verschwand oder wurde vom YU Geheimdienst liquidiert, hundertfach auch im Ausland, Dutzende davon alleine in Deutschland. Und was man dort in Bleiburg will? Man gedenkt des Massenmords an tausenden Zivilisten und entwaffneten Ustasas und Domobrani, sowie Verrats der Briten, die trotz Zusicherung, nach der Entwaffnung der Ustasa und Domobrani,diese an die Partisanen auslieferten, anstatt sie in Brit. Gefangenschaft zu nehmen, was erst zur Zustimmung der Entwaffnung führte und dann zum größten Kriegsverbrechen kurz nach Kriegsende an Zehntausenden Männern, Frauen und Kindern. Wovon dann tausende völlig unbewaffnet von den Tito Partisanen liquidiert wurden und in unzähligen Massengräbern, Stollen uva. zwischen Slovenien und in Kroatien verscharrt wurden. Ein lange vertuschtes und verschwiegenes Verbrechen, in YU wie im Westen, weil die Partisanen Verbündete der Alliierten waren und TITOs Neutralität wichtig für den Westen war um nicht dem Warschauer Pakt und Ostblock beizutreten. Weitere Tausende verhungerten und verdursteten, die auf dem rd. 1-2 Wöchigen Rückmarsch zu Fuss aus Bleiburg Richtung Zagreb und dann bis Split, mangels jeglicher Versorgung durch die Partisanen verhungerten, verdursten oder an Verwundungen und Misshandlungen starben.

A cost-benefit assessment can’t calculate the change but support people who don’t benefit at all.

zitiert aus Spon: Leserbrief zu einem Interview mit DGB-Chef Reiner Hoffmann
MagittaW heute, 12:42 Uhr
60. Organisationsgrad und Einfluss
na klar, die mangelnde Organisation ist schuld am Einflussverlust der Gewerkschaften… 1990 waren fast 100% der Ostdeutschen Arbeitnehmer in der Gewerkschaft – Einfluss? 0% Ein paar Fakten: ca. 90% aller Industriearbeitsplätze in Ostdeutschland wurden plattgemacht – nicht nur unrentable. Ca. 80% aller Männer in Ostdeutschland wurden arbeitslos, ca. 50% aller Frauen wurden arbeitslos – auch hoch- und höchstqualifizierte. Nicht nur die freie Ost-Wirtschaft wurde von den Gewerkschaften fallen gelassen, auch der öffentliche Dienst. Kündigungen ohne Abfindungen in Universitäten, Schulen und Verwaltung – ohne SED oder sonstige Vorbelastungen. Dafür wurde dann West-Personal mit im Westen ausgehandelter “Buschzulage” eingestellt – von Westdeutschen Chefs mit Billigung Westdeutscher Gewerkschafter. Kommt schon, das war die größte Kolonisation seit “the Great Game”. Die ganzen Fördermilliarden landeten doch nicht in den Taschen der Ostdeutschen – die haben für Minilöhne geackert, während die Westdeutschen Aktiengesellschaften die Rendite in ungeahnte Höhen trieben – Fast wie die beühmte Entwicklungshilfe für Afrika, die eher eine Exportsubvention für Siemens ist… Ja, und die Westdeutschen haben den Wiederaufbau nach dem Krieg gaanz alleine geschafft, weil sie eben zugepackt haben. Na klar! Neee, der Westen hat seine Industrie geschützt und dann fleißig exportiert. Und ja, damals waren die Gewerkschaften noch einflußreich und noch nicht korrumpiert.

Deutsche Menschen, vor allem Twens, die in den siebziger Jahren die Grenzen des Landes mehrfach überschritten, gerieten rasch in das Netz einer computerbasierten Rasterfahndung, die zur Terrorbekämpfung vom Präsidenten des BKA, Horst Herold entwickelt wurde . Viele wurden verdächtig und blieben es selbst, wenn es keine Beweise für Fehlverhalten gab.